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ORCHIDEEN EUROPAS Exkursionsberichte |
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| Auch dieses Jahr - Kohlröschen 2008 Teil 1 | Vermutlich warten Sie schon drauf. Natürlich steht die obligatorische Kohlröschentour auch 2008 auf dem Programm. In diesem Jahr sind es sogar zwei Kurzausflüge, zum einen nach Österreich und ins Allgäu, zum anderen in den Triglav-Nationalpark. Die Bergfreunde kommen also voll auf ihre Kosten.
Sehr früh aufgestanden sind heute Robert und Madeleine. Schon um 6 Uhr sind sie nämlich bei uns in Börtlingen, zeitgleich mit Uli und Aldo. Angesichts des nicht ganz optimalen Wetterberichts diskutieren wir noch, in welcher Reihenfolge wir unsere Exkursionsziele ansteuern sollen. Wir beschließen, zuerst ins Tote Gebirge zu fahren, dann den Edelweißboden und die Bürgeralm zu besuchen, um am Rückweg dann noch ins Württembergische Allgäu zu fahren. Nachdem das geklärt ist, hole ich Peter und Erika in Auendorf ab und mit zwei Autos fahren wir nach Südosten. Nach einem kurzen und bei Fahrten gen Osten obligatorischen Treffen an der Autobahnraststätte Irschenberg verabreden wir uns am Ende der Mautstraße auf die Taupitzalm auf dem großen Parkplatz. Mal sehen, wie das klappt.
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| Auch dieses Jahr - Kohlröschen 2008 Teil 2 | Bildtafeln
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| Cuvé impérial und Ockerfelsen - In der Drôme und der Vaucluse 2008 Teil 1 | Lang hält es uns nicht zuhause, nach der ersten Exkursion auf Rhodos. Das ist eigentlich jedes Jahr so. Sie kennen diese Unruhe, solange die Orchideen blühen und man noch nicht jede Ecke der Welt persönlich gesehen hat. Spötter behaupten übrigens, der Autor kenne mittlerweile jede Gymnadenia auf der Schwäbischen Alb persönlich, was natürlich maßlos übertrieben ist. Am Pfingstmontag beginnt also unsere zweite größere Exkursion. Sie führt uns in die Drôme, wieder einmal, könnte man sagen. Aber die Gegend ist einfach fantastisch und verhältnismäßig leicht zu erreichen. Langweilig wird's da nie. Auch einen Reisebericht aus der südlich angrenzenden Vaucluse mit interessanten Angaben und vor allem einigen Fragezeichen haben wir im Gepäck, damit wir auch noch was Neues kennen lernen gegen Ende unserer Exkursion. Wir, das sind noch Dominik, der Pfingstferien hat und Robert und Aldo. Damit ist der Wagen gut ausgelastet, und zwei Doppelzimmer sind gefüllt und noch relativ leicht zu bekommen. Um vier Uhr morgens geht es bereits los in Börtlingen, eine halbe Stunde später laden wir Aldo ein (bedauerlicherweise aber nicht seine Bergstiefel, dazu jedoch später), und schon kurz nach halb Sieben sind wir in Jebsheim zum all inclusiv Frühstück, oder full house wie man in Südafrika sagt.
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| Cuvé impérial und Ockerfelsen - In der Drôme und der Vaucluse 2008 Teil 2 | Bildtafeln
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| Sonneninsel - Frühling auf Rhodos 2008 Teil 1 | Wir sitzen in Athen vor Gate 24 und haben noch zwei Stunden Zeit bis zu unserem Anschlussflug. Aber mal der Reihe nach: Dieses Jahr ist als erstes Exkursionsziel Rhodos auf dem Programm. Wieder einmal, genauer gesagt zum zweiten Mal. Bereits 1997 hatte ich die Insel nämlich bereits besucht, damals allerdings rund 14 Tage später. Um 13 Uhr hätten wir in Stuttgart abheben sollen, aber es dauert. Angeblich hat die Nato den Luftraum gesperrt, kann man jetzt glauben oder nicht. Das geht ja gut los. Nach einer Stunde Herumsitzen auf der Parkposition geht's dann zur Startbahn, und zwar mit High speed. So schnell waren wir noch nie vom Gate zur Startbahn gekommen. Offensichtlich ist der Pilot nebenbei Rennfahrer, und so verwundert es auch nicht, dass er schon aus der Kurve heraus beschleunigt und die Maschine ohne Stopp durchstartet. Wir wussten gar nicht, welche Kurvengeschwindigkeiten am Boden mit einem großen Flugzeug möglich sind.
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| Sonneninsel - Frühling auf Rhodos 2008 Teil 2 | Bildtafeln
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| Gleich noch einmal - Istrien und Kroatien im Mai 2007 Teil 1 | Schlechte Nachrichten leiten diese zweite größere Exkursion ein. Kollege Hertel hat seinen geplanten Istrienaufenthalt abgesagt, ebenfalls eine Botanikergruppe unter Leitung von Herrn Professor Paulus. Grund ist die Trockenheit. Offensichtlich ist das nicht nur in heimischen Gefilden ein Problem in diesem Jahr. So soll es in Istrien den ganzen April nicht geregnet haben, so dass nur ein Bruchteil der sonst üblichen Orchideenflora anzutreffen sein soll, berichten Kenner vor Ort. Auch wir überlegen natürlich, ob diese Reise unter diesen Voraussetzungen überhaupt Sinn macht. Außerdem: Sind wir nicht vielleicht schon zu spät dran, wenn es so heiß und trocken war die letzten Wochen? Aber der Urlaub ist genehmigt, außerdem sind wir das erste Mal in dieser Gegend um diese Zeit, so dass wir zufrieden sein würden, wenigstens von jeder Sippe ein paar Pflanzen zu finden. Also entschließen wir uns zu einer Trotzreaktion nach dem Motto "Jetzt erst recht" und fahren am 11. Mai um vier Uhr morgens los.
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| Gleich noch einmal - Istrien und Kroatien im Mai 2007 Teil 2 | Heute Morgen ein ungewohntes Bild: Regentropfen auf den Fensterscheiben. Über Nacht ist sie hereingezogen, die Regenfront, zum Frühstück gibt’s Buffet mit Blitz und Donner. Das ist natürlich blöd für uns, andererseits eine Labung für die Vegetation. Als wir aufbrechen, wird es eher noch schlechter, dunkle, schwarze Wolken ziehen von Süden herauf Richtung Ucka, unserem heutigen Exkursionsgebiet. Aber rumhocken ist nicht, wir legen Regenklamotten und Schirm zurecht und machen uns auf den Weg Richtung Ucka-Tunnel. Gleich unterhalb der Tunneleinfahrt dann der erste Halt, weil das Gelände orchideenverdächtig aussieht. Bei strömendem Regen sehen wir uns um, können aber bedauerlicherweise keine Orchideen entdecken. Interessant sind hier wieder zwei Wachtelweizenarten, die offensichtlich auch bastardieren. Ein paar Fotos davon, dann flüchte ich ins Auto. Ebenfalls bedauerlicherweise lasse ich dann einen Knieschoner liegen, was ich leider erst Stunden später bemerke. So was kann schon mal vorkommen im Eifer des Gefechts und wenn man wasserscheu ist
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| Gleich noch einmal - Istrien und Kroatien im Mai 2007 Teil 3 | Farbtafeln I
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| Gleich noch einmal - Istrien und Kroatien im Mai 2007 Teil 4 | Farbtafeln II
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| Oberschwaben 2007 | Ein ganz spontaner Entschluss ist das heute Morgen. Wie wär's mit einem kleinen Tagesausflug ins schöne Allgäu, mal nach einigen schönen Orchideenplätzen sehen? Dominik ist gleich dabei.
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| Ohne Berge geht es nicht 2007 Teil 1 | Die letzte mehrtägige Exkursion führt uns wie jedes Jahr in die Berge. Ohne Berge, das geht einfach nicht. Ausgangspunkt war ein Bericht von Peter, der vor Jahren in einem Tälchen im Triglav-Nationalpark zwei Kohlröschensippen fand, die er nicht eindeutig zuordnen konnte. Das ist natürlich aufregend und so wollen wir dieses Jahr gemeinsam dort nachsehen um vielleicht das Rätsel zu lösen. Alleine deswegen allerdings so weit zu fahren, wäre schon ein wenig über-trieben. Wir werden ohnehin verschiedentlich schon für verrückt gehalten mit unserem Orchideenspleen, was uns allerdings wenig beeindruckt. Also haben wir uns überlegt, was wir bei dieser Gelegenheit sonst noch unternehmen könnten, damit sich's richtig rentiert. Da wären zum einen die Spätblüher in Slowenien und Kroatien, wobei wir natürlich nicht sicher sind, sie alle noch blühend zu finden, bei dem ungewöhnlichen Witterungsverlauf in diesem Jahr. Jedenfalls würde das unsere Eindrücke aus dieser Region vervollständigen. Dann möchte ich im fünften Ablauf endlich die Hybride zwischen Gymnadenia conopsea und Nigritella lithopolitanica in den Karawanken sehen. Was hat mich dieses Teil schon an Schweiß gekostet, die Belohnung ist aber stets ausgeblieben. Und zu guter letzt möchte ich die Kollegen ins Hochschwab-Massiv führen um nach den einmaligen Hybriden zwischen Gymnadenia conopsea und Pseudorchis albida zu sehen, die ich letztes Jahr dort fand. Sicher ist es natürlich nicht, gerade die Pseudorchis-Gattungsbastarde haben oft eine geringe Lebenserwartung. Aber man kann's ja versuchen.
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| Ohne Berge geht es nicht 2007 Teil 2 | Farbtafeln
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| Unbekanntes Land 2007 Teil 1 | Um Viertel Fünf, also eigentlich mitten in der Nacht, geht's schon los zu dieser ersten Orchideenexkursion 2007. Nachdem wir bislang den nordöstlichen Mittelmeerraum, sprich das Gebiet des ehemaligen Yugoslawien, bei unseren Besuchen aus welchen Gründen auch immer nicht berücksichtigt hatten, wollen wir in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Kroatien legen. Jetzt im April geht es zu den Frühblühern, Mitte Mai dann wollen wir uns um einige später blühende Arten kümmern und nochmals hinfahren. Wir sind mit unserem Problem-Peugeot mit Kilometerstand 79.247 unterwegs und hoffen, ohne einen Werkstattaufenthalt auszukommen, der uns den ganzen Fahrplan durcheinander bringen würde. Wir, das sind Aldo, Robert und Orchideen-Jungexperte Dominik. Über 1.000 Kilometer liegen vor uns, vor allem deshalb auch der frühe Aufbruch. Richtiges Aprilwetter mit Schneeschauern haben wir heute, und als wir auf der Nordumfahrung München sind, bleibt der Schnee sogar auf der Fahrbahn liegen, was zu einem Adrenalinschub führt und uns mit unseren Sommerreifen zu einer sehr zurückhaltenden Fahrweise zwingt. Wenn das in Österreich anhält, dann Prost Mahlzeit. Es bleibt zum Glück eine kleine Münchner Episode.
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| Unbekanntes Land 2007 Teil 2 | Das Frühstück ist, was wir schon vermutet haben, gigantisch. Vor diesem Hintergrund ist der Preis mehr als angemessen. In einem guten Restaurant hätte man alleine für das Abendessen 50 € hinblättern müssen. Schade bloß, dass man sich davon nicht einen Vorrat anfressen kann. Irgendwann ist man eben doch voll. Das Wetter ist auch toll, wir packen noch einen Liter Schnaps ein für unterwegs, falls wir bei heißem Wetter Durst bekommen sollten, und das kann gut schon heute sein, denn das Thermometer zeigt bereits 23 Grad als wir gegen Neun losfahren. Der nächste Standort liegt nur 850 Meter entfernt, da hätten wir fast zu Fuß hinlaufen können (allerdings nicht mehr gestern Abend). Also kaum losgefahren, müssen wir schon wieder anhalten und unseren vollen Frühstücksbauch aus dem Wagen hinein in den Kiefernwald rechts der Straße hieven. Der Standort selbst enttäuscht uns dann allerdings. Zum einen wird hier intensiv gebaut und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die letzten der mächtigen Kiefern verschwunden sein werden. Einige haben die Bulldozer gerade erst umgelegt. Sie erwartet jetzt die Motorsäge. Zum anderen ist die Bewirtschaftung der oberhalb liegenden Terrassen relativ intensiv. So fällt unsere Fundliste längst nicht so üppig aus als unsere Aufzeichnungen hätten vermuten lassen. Von den 300 Ophrys sphegodes subsp. sphegodes ("liburnica") beispielsweise finden wir gerade mal drei. Natürlich ist auch keine Ophrys sphegodes subsp. sphegodes ("liburnica") x Ophrys incubacea subsp. incubacea da und erst recht keine Orchis spitzelii subsp. spitzelii, wegen der wir diesen Standort überhaupt aufgesucht haben. Wenigstens eine interessante behaarte Glockenblume entschädigt etwas
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| Unbekanntes Land 2007 Teil 3 | Farbtafeln I
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| Unbekanntes Land 2007 Teil 4 | Farbtafeln II
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| Unbekanntes Land 2007 Teil 5 | Farbtafeln III
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 1 | So früh im Jahr hat unsere Orchideensaison noch nie begonnen. 19. Januar, was soll denn da schon blühen? Aber die Sache ist ganz einfach, denn nicht überall auf der Welt ist im Januar Winter. Genauer gesagt ist es nämlich auf der ganzen Südhalbkugel Sommer, so auch ganz weit unten, in Südafrika. Kein Eiskratzen, kein Daunenanorak, keine Eisblumen, dafür Sonnencreme, T-Shirt und echte Blumen, einfach schöne Aussichten. Nachdem wir 2004 die Kapregion bis hinüber nach Port Elisabeth besucht hatten, wollen wir diesmal in die Berge. Auch dort gibt es eine Menge Erdorchideen, und natürlich auch ansonsten eine ganz andere und eigenständige Flora und Fauna, von den herrlichen Landschaften mal ganz abgesehen. Wir, das ist das bereits Südafrika-bewährte Team Helmuth und Uli. Und wie beim letzten Mal hat Uli dankenswerterweise alles organisiert und unsere Route zusammengestellt. Grundlage waren die umfangreichen Aufzeichnungen unseres Freundes Oskar, die zwar schon etwas älteren Datums sind, aber vermutlich gerade bei den Bergorchideen, die nicht so stark an Feuer gebunden und damit etwas steter sind, noch sehr nützlich sein dürften.
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 2 | Der nächste Tag beginnt sonnig, endlich schönes Bergwetter. Wir packen schleunigst unsere Sachen, denn heute Abend werden wir schon wieder woanders schlafen. Dann stellen wir den Wagen am öffentlichen Parkplatz am Fuße des Thendele Camps ab, zahlen einen kleinen Obolus an den Parkplatzwächter und machen uns auf dem Tugela River Walk auf den Weg Richtung Amphitheater. Wie der Name schon sagt, folgen wir dabei dem Tugela (oder Uthukela) river. Wir werden sehen, ob wir es bis zum Fuße des hohen Wasserfalls schaffen. Das hängt weniger von unserer Kondition ab als von der Menge an Fotomotiven unterwegs. Und davon gibt es wieder mal reichlich. Schon nach wenigen Minuten erreichen wir etwas schattigere Bereiche, und prompt gibt es hier wieder Liparis bowkeri. Auch die schönen Disperis fanniniae finden wir wieder, dazu dann einige knospende Orchideen, die wir zunächst nicht zuordnen können. Aber zu unserer großen Freude entdecken wir nach näherer Suche dann einige blühende Exemplare, es ist wieder eine Habenaria, von der es in Südafrika immerhin rund 30 verschiedene Arten gibt. Sie gehört damit zu den artenreichsten Gattungen hier. Diesmal ist es Habenaria malacophylla. Das bedeutet: Rucksack schon wieder runter, Fotoapparat raus, Speicherkarten quälen
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 3 | Nach leckerem Frühstück und einigen Fotos im Garten machen wir uns auf den Weg zur Ranch von Mr. and Mrs. Harrison. Sie wollen uns heute führen und uns die Baumorchideen zeigen, auf die wir so scharf sind. Wir werden freundlich empfangen und nach einem small talk entrichten wir unseren Obolus. Dass das nicht umsonst geht, verstehen wir, die Weißen hier haben es nicht gerade leicht. So klagen unsere Führer, sie hätten das hier alles aufgebaut und müssten jetzt zusehen, wie alles vor die Hunde geht. Der größte Zuckerrohranbauer in der Gegend sei er einmal gewesen, heute sind nur noch einige Maschinen auf dem Hof davon übrig geblieben. Aber Auswandern, zurück nach England, das wollen sie nicht. Sie haben hier fast ihr gesamtes Leben verbracht und wollen nicht mehr weg. Wir steigen in ihren Ford Escort, mit an Bord ein typisch englisches Vesper, hübsch verstaut in Korb und Kühltasche. Die Fahrt geht zuerst zu einem kleinen Handwerkermarkt bei Hluluwe an der Hauptstraße, wo noch etwas Obst eingekauft wird. Dann fahren wir in den Weavers Nature Parc in der False Bay, mitten durch ausgedehnte Wälder.
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 4 | Farbtafeln A
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 5 | Farbtafeln B
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| Ein Seitensprung - Auf Orchideensuche in Südafrika 2006 Teil 6 | Farbtafeln C
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| Mallorca einmal anders 2006 Teil 1 | Nach unserer Safari in Südafrika führt uns die zweite Orchideenreise nach Mallorca. Nicht ganz so exotisch, zugegeben, aber wir sind trotzdem voller Erwartungen. Diesmal darf Dominik mit. Der wollte immer schon mal nach Mallorca, und da gerade Ferien sind, passt es ganz gut. Mit dabei ist auch wieder Robert, damit ist das eingespielte Team perfekt und uns sollte eigentlich nichts mehr entgehen. Pünktlich um 12.50 hebt der Flieger in Stuttgart ab. Alles klappt wie am Schnürchen, und schon bald nach der Landung sind wir in Besitz eines fast neuen Ford Fiesta Fusion. Der ist recht geräumig und die Sitzposition etwas erhöht, was bekanntlich gut für die Übersicht und die fernoptische Orchideensuche ist.
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| Mallorca einmal anders 2006 Teil 2 | Heute wird es ein schöner Tag. Das sieht man schon daran, dass der Chef am Strand schon in aller Frühe seine Liegestühle und Sonnenschirme arrangiert. Mit Schrittlängen und mediterraner Gemütlichkeit versucht er, den exakten Abstand zu erreichen, was ihm ganz gut gelingt. Zum ersten Mal macht er sich die Arbeit seit wir hier sind. Heute ist wieder eine Landschaftsfahrt angesagt, damit vermeiden wir von vorn herein weitere Orchideenenttäuschungen. Der Weg führt uns zum Cap Formentor. Und wie erwartet führt nicht nur uns der Weg dorthin, sondern offensichtlich alle anderen Touristen auf Mallorca auch. Auf dem Weg dorthin durchqueren wir Kiefernwald mit lichten Stellen. Wieder mal ideales Orchideengelände entlang dieser geraden Straße, eigentlich. Also ganz ohne Orchideen geht es auch heute nicht.
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| Unterwegs in den Bergen - Vom Allgäu zu den Schweizer Alpen 2005 Teil 1 | An diesem Donnerstag ist ein Kurztripp ins Allgäu angesagt, der schon im Herbst letzten Jahres geplant wurde. Peter möchte meinen Rat zu einer Population rotblühender Kohlröschen, die er nicht einordnen kann. Da bin ich natürlich gleich dabei, denn diese "nagelfuhensis" interessiert mich natürlich brennend, auch deshalb, weil ich vor vielen Jahren hier oben schon einmal ein einziges Exemplar eines rotblühenden Kohlröschens gefunden hatte. Damals wer es für mich schlicht eine Farbvariante des Schwarzen Kohlröschens. Es gibt wohl einen herrlichen Tag nach mehrtägiger großer Hitze und wir sind sehr gespannt, ob denn die Pflanzen jetzt schon blühen werden, es erscheint mir doch relativ früh im Jahr zu sein.
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| Unterwegs in den Bergen - Vom Allgäu zu den Schweizer Alpen 2005 Teil 2 | Bildtafeln
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| Zu Gast bei der Göttin der Liebe - Zypern im März 2005 Teil 1 | Endlich! Obwohl wir in diesem Jahr früher dran sind als sonst, können wir es kaum erwarten mit allen Sinnen in den Frühling (beziehungsweise die Orchideen) einzutauchen. Fast pünktlich hebt unser Flieger um 6 Uhr zur ersten Orchideenreise in diesem Jahr ab. Bei rund 2 Grad minus starten wir in Stuttgart, haben in München leider 2 Stunden Aufenthalt und um 13.10 Ortszeit landen wir bei rund 20 Grad plus in Larnaka.
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| Zu Gast bei der Göttin der Liebe - Zypern im März 2005 Teil 2 | Heute wollen wir hoch hinauf, ins Troodosgebirge. Als erstes - auf dem Weg sozusagen - besuchen wir einen relativ trockenen und steilen Hang mit aufgelassenen Weinbergen. Hier soll einer der wenigen Standorte von Orchis simia liegen, was ganz klar einen Besuch rechtfertigt. Nach viertelstündiger Suche entdecken wir am Steilhang die ersten knospenden Affen, dann einige wenige mit bereits geöffneten Blüten. Über 90 % der Pflanzen sind aber erst in Knospen, teilweise ist sogar der Blütenstand noch vollständig von den Hochblättern umgeben.
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| Zu Gast bei der Göttin der Liebe - Zypern im März 2005 Teil 3 | Bilder
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| Beim Zeus - Frühling auf Kreta 2004 Teil 1 | Wir konnten es fast nicht mehr erwarten. Kaum blühen die ersten Frühlingsboten bei uns im Ländle, nimmt das Fernweh überhand. Also, nix wie weg zu den Blumen in wärmere Gefilde. So starten wir, diesmal Richtung Osten. Das erste Ziel der diesjährigen Orchideensaison ist Kreta, die Geburtsstätte von Zeus und mit rund 8.700 Quadratkilometern die größte griechische Insel und die fünftgrößte im Mittelmeer nach Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika. Bei strömendem Regen startet der Flieger pünktlich in Stuttgart an diesem Montag morgen. Ziel: Heraklion.
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| Beim Zeus - Frühling auf Kreta 2004 Teil 2 | Das Wetter wird prima, eigentlich stünde einer schönen Exkursion nichts im Wege, wenn da nicht der Wagen wäre. Das Telefon läutet zu unserer Überraschung pünktlich. Unser Vorschlag, dass jemand im Laufe des Tages vorbeikommt, den defekten Wagen mitnimmt und uns einen neuen vor die Türe stellt, während wir im Gelände sind, wird ohne Murren akzeptiert. Da sind wir fast sprachlos, auf jeden Fall aber erleichtert, denn wir haben ja zum Glück noch einen zweiten Wagen, der bislang gut funktioniert. Und einen Tag lang können wir auch zu viert in einem Fahrzeug auf Reise gehen. So starten wir etwas beengt, aber wieder gut gelaunt hinauf in die Berge zu neuen Abenteuern
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| Beim Zeus - Frühling auf Kreta 2004 Teil 3 | Heute ist es zwar ziemlich bewölkt, dafür aber morgens schon so warm wie bei uns tagsüber im Mai, mindestens 20°. Der Wetterbericht verspricht in Ägypten 40°, und auf Mallorca soll es dafür schon seit zwei Tagen in den Bergen schneien. Da sollten wir nicht meckern. Heute wollen wir uns wieder auf den Weg nach Agia Galini machen.
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| Beim Zeus - Frühling auf Kreta 2004 Teil 4 | Bildtafeln
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| Tiefe Täler und karge Höhen - Auf Orchideensuche im Aveyron 2004 Teil 1 | Auch in diesem Jahr wollen wir wieder einen Anlauf machen, endlich die schönen Hybriden zwischen Orchis papilionacea und Orchis coriophora zu sehen. Dreimal waren wir schon hier, dreimal sind wir leer ausgegangen. Diesmal haben wir allerdings nur 4 Exkursionstage. Das ist nicht viel, aber im Aveyron kann man da schon eine ganze Menge sehen. Am Vatertag gegen 5 Uhr in der Frühe fahren wir in Börtlingen los. Das passt ganz gut, denn wir sind eine reine Männergesellschaft. Mit dabei ist Dominik. In Heiningen steigen wir bei Bernd zu in seinen A8 und zusammen mit ihm und seinem Sohn Felix und mit Biturbopower geht' s Richtung Jebsheim.
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| Tiefe Täler und karge Höhen - Auf Orchideensuche im Aveyron 2004 Teil 2 | Bildtafeln I
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| Tiefe Täler und karge Höhen - Auf Orchideensuche im Aveyron 2004 Teil 3 | Bildtafeln II
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| Wieder in den Bergen I - In den Ostalpen mit Tief Christine 2004 Teil 1 | Eigentlich war dieser Ausflug zu den Ostalpen-Kohlröschen schon Anfang Juli geplant. Wegen der verzögerten Vegetationsentwicklung hatten wir aber beschlossen, lieber später zu fahren. Was bringt es, den Termin einzuhalten, wenn noch nichts blüht? Das ganze hat einen gravierenden Nachteil. Wir sind nur noch zu zweit, weil Robert und Madeleine, die eigentlich mitfahren wollten, schon andere Termine hatten. Also bin ich mit Uli alleine unterwegs. Noch bevor wir die Autobahn erreichen hat Uli seinen ersten Film schon voll. Wir besuchen nämlich die schöne Wacholderheide am Mähdlesberg mit den dunklen Anacamptis.
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| Wieder in den Bergen II - In den Ostalpen mit Hoch Karl 2004 Teil 2 | Nachdem Tief Christine uns nun genügend geärgert hat und endgültig abgezogen ist freuen wir uns auf Hoch Karl, das gerade im Anmarsch ist. Bei diesen guten Aussichten entschließen wir uns kurzfristig, nochmals in die Ostalpen zu fahren und dort weiterzumachen, wo wir im Schneetreiben aufgehört haben. Besonders erfreulich ist, dass sich auch Robert und Madeleine kurzfristig entschlossen haben, mitzufahren. Und auch Dominik ist diesmal dabei. Bedauerlich nur, dass Uli keine Zeit mehr hat. Freitag gegen 14 Uhr fahren wir los, und erreichen wegen des star-ken Verkehrs erst gegen 21 Uhr die uns bekannte Pension. Ja, sie hören richtig, man vergisst ja schnell. Aber dieses Quartier ist eben der optimale Ausgangspunkt für Nigritella lithopolitanica.
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| Frühling in Südfrankreich 2003 | Trotz Plattfuß ein gelungener Anfang-----
Mit Verstärkung unterwegs-----
Geburtstagsgeschenke-----
Tag der Hybriden
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| Westwärts - Auf Orchideensuche in Spanien 2003 Teil 1 | Erste Eindrücke-----
Unterwegs mit Carlos Enrique-----
Gibt es rote Orchis provincialis?
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| Westwärts - Auf Orchideensuche in Spanien 2003 Teil 2 | In den Montes Universales-----
Ein wenig Kultur
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| Wieder bei den Kohlröschen 2003 | Mit Gummistiefeln auf der Suche nach Bergorchideen-----
Eine schlechte und eine gute Nachricht-----
Kohlröschen und Glockenblumen
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| Wunder der Berge 2003 | Das Steirische Kohlröschen-----
Das Kohlröschen des Erzherzog Johann-----
Im Triglav-Nationalpark
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| Zurück in Südfrankreich 2003 | Die Ragwurz des Monsieur Philippe-----
Orchideengarten Cevennen
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| Frühlingserwachen - Südfrankreich 2002 | So früh im Jahr war ich noch nie auf der Suche nach unseren Blumen. Sie werden vielleicht auch fragen, wo um Gottes Willen es um diese Zeit im Freien blühende Orchideen geben soll. Aber der Bericht von Uli und Aldo von ihrer Reise im letzten Jahr nach Südfrankreich zu den Extremfrühblühern hat neugierig gemacht. Zwar hätte ich da schon mitfahren können, aber in diesem Jahr ist es unvermeidlich. Die Reise beginnt allerdings etwas ungewöhnlich und sie hat eine Vorgeschichte.
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| Klare Seen und Schneeberge - Engadin 2002 | Die letzte mehrtägige Orchideenreise steht an. Einmal im Jahr sollte man doch zu den Kohlröschen in die Berge fahren. Diesmal steht das Engadin auf dem Programm. Gut angefangen hat diese Reise aber nicht. Eine gehörige Erkältung plagt mich und die Nacht in Jebsheim war trotz mäßigem Weinkonsums ziemlich verheerend. Noch vor dem Frühstück war nicht sicher, ob ich das durchhalten würde. Aber der Kaffee von Madeleine hat mich dann auf die Beine gestellt. Ich probier's einfach, wird schon schief gehen.
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| Quer durch Italien - Von Ligurien bis Apulien 2002 Teil 1 | Nach unserem ersten Orchideenausflug nach Südfrankreich geht's jetzt auf die zweite Orchideenexpedition in diesem Jahr. Diesmal wieder nach Italien. Wieder deshalb, weil wir bereits letztes Jahr 2 Wochen dort unterwegs waren und uns der Orchideenreichtum begeistert hatte. Damals waren wir allerdings Mitte Mai in den etwas höher gelegenen Lagen unterwegs gewesen. In den tieferen, meeresnahen Regionen waren unsere Blumen bereits weitgehend hinüber. Also fahren wir dieses mal deutlich früher, nämlich schon am 11. April
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| Quer durch Italien - Von Ligurien bis Apulien 2002 Teil 2 | Der Wind hat sich über Nacht gelegt. Bevor wir weiter gen Süden in den Cilento fahren, wollen wir uns noch zwei Standorte ansehen, die bei meinen ersten Besuchen vor Jahren sehr ergiebig waren. Auf Grund der Entwicklung am Monte Argentario haben wir aber Zweifel, ob viel übrig geblieben ist von der damaligen Vielfalt. Der erste Standort liegt im Valle d'Oro, das man erreicht, wenn man die Via Aurelia nach Süden fährt, an der zweiten Ausfahrt Ansedonia wieder verlässt und dann der SP 93 folgt. Wir biegen links ab in eine Hofzufahrt und halten unterhalb eines mit Affodill bewachsenen Hügels. Dort hatte ich seinerzeit den VW-Camper zum Übernachten abgestellt und dabei ganz nebenbei interessante Hybriden gefun-den. Die Stelle finde ich zwar wieder, aber die Fläche ist ziemlich gründlich beweidet. Den Orchideenfreaks kann man's eben nie recht machen. Einmal wird zu wenig, einmal zu viel beweidet.
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| Quer durch Italien - Von Ligurien bis Apulien 2002 Teil 3 | Nachdem wir hier doch das meiste gesehen haben dürften, entschließen wir uns, weiter zu unserem nächsten Exkursionsgebiet, dem Monte Gargano zu fahren. Zuvor wollen wir aber auf dem Weg Richtung Autobahn noch zwei Standorte ansehen, die nach unseren Aufzeichnungen recht interessant sein dürften. In der Nacht kommt die von Aldo vorhergesagte Wetterverschlechterung und es regnet stark. Am Morgen aber sieht es dann schon wieder ganz freundlich aus. Dennoch: Gewitter sind auch für heute angekündigt, wir müssen uns also (wieder) auf die eine oder andere Dusche einstellen. Bevor wir allerdings losfahren, wollen wir uns noch Alberobello ansehen, ist der Ort doch Weltkulturerbe. Und es ist wirklich toll, durch die vielen Trullis der Altstadt zu schlendern. Dieser Baustil, einzigartig in der Gegend um Alberobello, gibt der Landschaft einen ganz besonderen Reiz.
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| Quer durch Italien - Von Ligurien bis Apulien 2002 Teil 4 | Ein warmer, schöner Tag hat begonnen, ideal für weitere interessante Orchideenfunde. Heute wollen wir vor allem Standorte besuchen, die wir zusammen oder alleine bei verschiedenen Reisen schon mal aufgesucht hatten. Wir fahren als erstes nach Monte San Angelo von 0 auf 828 (Metern Höhe) in 30 (Minuten), eine respektable Leistung, und dann weiter im Tal nach Westen Richtung San Giovanni Rotondo. Links der Straße liegen interessant scheinende Weideflächen. Die Orchideenvielfalt ist zu unserer Überraschung allerdings eher bescheiden, so dass wir uns nur vergleichsweise kurz aufhalten. Möglicherweise ist das Gelände durch das verfilzte Gras schon kaum mehr für Orchideen geeignet. Am interessantesten sind noch die Zwergiris.
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| Quer durch Italien - Von Ligurien bis Apulien 2002 Teil 5 | Ein neuer Morgen. Im Zimmer nebenan klingt es so, als würde dort ein Motorrad fahren, aber es ist Aldos Rasierer, ein Zeichen, dass er nicht verschlafen hat. Nach dem Frühstück fahren wir zuerst noch mal zu dem Orchis palustris-Standort. Diesmal finden wir auch noch völlig verblühte Ragwurzpflanzen, bei denen es sich vermutlich um Ophrys bombyliflora handelt.
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| Bedrohter Lebensraum 2001 | Ausflug zu Dactylorhiza praetermissa (oder was davon übrig geblieben ist)
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Frühere Exkursionen: |
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| Exkursionen 2001
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| Abruzzen 2001 I | Bis jetzt sind wir mit zwei Autos unterwegs gewesen. Ab heute können wir den Wagen von Aldo beim Hotel stehen lassen und uns auf den Vectra Caravan beschränken. Das spart ordentlich Spritkosten. Für 3 Erwachsene, ein Kind und zwei Hunde (aus Stoff) ist Platz genug, der Löwe...
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| Abruzzen 2001 II | Auch der nächste Tag beginnt sonnig. Es scheint so, als hätten wir mächtig Glück mit dem Wetter bei dieser Exkursion. Um diese Jahreszeit und mitten in den Bergen ist das nicht selbstverständlich. Genauso gut könnte es regnerisch und kühl sein. Diesmal fahren wir ein kleines Stück Richtung Norden...
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| Griechenland 2001 I | Er hat gut angefangen, dieser erste Orchideenurlaub in 2001. Pünktlich hebt der Flieger ab und annähernd pünktlich landet er auch in Athen. Dann der erste Dämpfer: Es gießt in Strömen am neuen Internationalen Flughafen von Athen. Es wird doch nicht? Unangenehme Erinnerungen an einen Urlaub auf Rhodos kommen auf. Damals war...
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| Griechenland 2001 II | Dann machen wir uns auf den Weg zum ersten Orchideenplätzchen. Ophrys delphinensis kommt vor allem an den Nordhängen des nördlichen Küstengebirges vor. Die Art blüht verhältnismäßig spät, so um den 20. April...
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| Griechenland 2001 III | Offensichtlich hat sich der liebe Gott durch die Böllerei in der Nacht auch eher gestört als geschmeichelt gefühlt. Wie sonst sind die morgendlichen Donnerschläge zu erklären, die uns jäh aus dem Schlaf reißen. Und dann geht's los, ein Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen begleitet uns während des Frühstücks, das wir trotzdem oder gerade deswegen in aller Ruhe genießen...
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| Griechenland 2001 IV | Schon gestern bei der Fahrt war uns der Gebirgszug des Taigetos mit seinen schneebedeckten, bis 2.400 Meter hohen Gipfeln aufgefallen, der sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt. Einige Sträßchen führen hinein in seine Ostflanke, hinauf zu kleinen Bergdörfern. Da könnte es durchaus interessant sein...
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| Griechenland 2001 V | Mittlerweile sind wir in Messinien gelandet. Der Tachometer unseres kleinen Wägelchens zeigt schon über 1.000 Kilometer an und wir haben uns gut aneinander gewöhnt. Nur die schwachen Türarretierungen nerven uns....
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| Griechenland 2001 VI | Nach opulentem Frühstück, das wir mit ungewöhnlich frechen Spatzen teilen müssen, starten wir bei ziemlich diesigem Himmel zu neuen Ufern. Wir sind auf landschaftlich schöner Strecke durch Wälder und buschreiche Weiden unterwegs und entdecken plötzlich Knabenkräuter...
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| Griechenland 2001 VII | Nach einem wieder sehr erfolgreichen Tag steuern wir die Westspitze des Peloponnes an. Denn morgen wollen wir mit der Fähre hinübersetzen nach Zakynthos. Leider hat sich das Wetter im Laufe des Tages verschlechtert. Während wir im Restaurant in Killini sitzen und das vorzügliche Essen und den Wein genießen, beginnt es zunehmend zu regnen...
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| Griechenland 2001 VIII | Eine Griechenlandexkursion wäre unvollkommen, würde man nicht eine der schönsten Ragwurzarten überhaupt gesehen haben. Ihretwegen machen wir einen gehörigen Umweg bis weit hinauf auf dem Festland. Dabei merken wir ziemlich schnell, dass es gar keinen Sinn hat, in den tieferen Lagen nach der schönen Helena zu suchen...
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| Griechenland 2001 IX | Der Tag fängt nicht so gut an. Es ist kühl und draußen schüttet es in Strömen. Da freut man sich auf den warmen Kaffe, während draußen das Wasser gurgelnd die Dächer runterstürzt. Wenn man denn einen kriegt. Denn: Wir stehen vor der verschlossenen Restauranttüre des Hotels....
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Exkursionen 2000
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| Dolomiten 2000 I | Orchideenparadies über der Waldgrenze Wir wissen nicht so recht, was wir vom Wetter heute halten sollen an diesem 8. Juli 2000. Die Sonne kommt zwar durch, aber die Wolkentürme, die bereits am frühen Vormittag am Himmel stehen, lassen vermuten, dass es gegen später eher schlechter statt besser wir. Aber was soll's. Der Berg (mit den Orchideen natürlich) ruft, wir hören es ganz deutlich...
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| Dolomiten 2000 II | Auf der Suche nach Nigritella dolomitensis Heute sieht das Wetter glücklicherweise besser aus. Wir entschließen uns, hinüber ins Fanestal zu fahren, um den Locus classicus von Nigritella dolomitensis aufzusuchen.. Eigentlich heißt es Gymnadenia dolomitensis, das Dolomiten-Kohlröschen. Wie dem auch sei, Tatsache ist, dass es erst 1998 als eigene Art beschrieben wurde...
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| Dolomiten 2000 III | Bei den bunten Kohlröschen Wider Erwarten sieht das Wetter erfolgversprechend aus an diesem Morgen. Wir entschließen uns, alle zusammen auf die Alm hinauf zu fahren. Auch wenn dort der Rummel beträchtlich ist und diese herrliche Alpe viel von ihrem ursprünglichem Reiz verloren hat, ist sie immer noch einen Besuch wert...
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| Dolomiten 2000 IV | In der Brenta Heute haben wir die Wahl zwischen zwei Wettervorhersagen. Während die Hotelchefin meint, es würde ganz gut werden (Touristenversion), erwartet der schweizer Wetterbericht für den Nachmittag Regen auf der Alpensüdseite. Wir befürchten zwar, dass die schweizer Kollegen Recht haben...
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| Dolomiten 2000 V | Eine unglaubliche Geschichte Und jetzt noch eine kuriose Geschichte, die zeigt, wie's manchmal so geht. Wir sind auf dem Kinderspielplatz. Das dauert zwei Stunden, alle Geräte müssen natürlich ausprobiert sein. Erst mittags, nach dem Vesper, brechen wir auf, hinauf auf einer der schönsten Passstrassen der Alpen...
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Exkursionen 1999 |
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| Französiche Alpen 1999 Teil I | Allerletzte Orchideenexkursion für dieses Jahr. Wir wollen in die französischen Südalpen, nach der herrlichen Nigritella corneliana sehen. Vor 15 Jahren hatte ich nach einer sehr anstrengenden Bergtour die ersten gefunden und auch fotografiert...
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| Französiche Alpen 1999 Teil II | Nachdem wir etwas Tagesproviant eingekauft haben, geht's wieder zu den Orchideen. Das Wetter ist nicht schlecht. Allerdings stehen bereits jetzt einige "Blumenkohlwolken" am Himmel. Zudem zeigt das Thermometer bereits 20 Grad und es ist schwül...
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| Schwäbische Alb 1999 | Wir sind mitten drin in der Orchideensaison. Nach Sizilien, Aude und Cevennen ist noch lange nicht Schluss, denn jetzt ist es auch bei uns auf der Schwäbischen Alb soweit. Mitte bis Ende Juni ist die günstigste Zeit für die Halbtrockenrasen...
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| Elsass 1999 | Die (vor)letzte Orchideenexkursion in diesem Jahr steht an. Noch einmal, oder besser schon wieder raus ins Gelände. "Wenn man einmal Blut geleckt hat...
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| Sizilien 1999 - Teil I | In einer Spitzkehre bei einem Haus, erkennen wir blühende Ragwurzpflanzen. Wir halten an, um in die, vor wenigen Jahren abgebrannten Terassen links und recht der Strasse hineinzuschnuppern. Wir sind gespannt, wie die Orchideenflora in diesem Jahr entwickelt ist und was wir finden werden. Gleich neben der Parkbucht blüht eine Orchis longicornu, auch noch mit Doppellippe. Na das geht ja gut los. Schon nach wenigen ...
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| La Sicile - presqu'île italienne - est située au sud-ouest de la Calabre. Avec 25'709 km2, elle est également la plus vaste des îles méditerranéennes. Peuplée de 5 millions d'habitants environ, elle présente une densité de population moyenne de 191 habitants/km2. La Sicile, politiquement, est une région de l'Italie...
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Sonntag, 11. April 1999 Wir sind in immerhin 900 Metern über dem Meer, mitten in den Monts Iblei. Kein Wunder, dass es am nächsten Morgen ziemlich frisch ist. Die Wolken ziehen durch den Ort, als wir nach dem sparsamen italienischen Frühstück aufbrechen... . |
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| Sicile 1999 - Partie II | Dimanche 11 Avril 1999 Nous sommes à 900 m d'altitude, au milieu des Monts Iblei, dans un talus de route. Nous découvrons Orchis lactea et Orchis papilionacea. Puis, dans une pinède, à proximité de la route, des quantités d'Orchis longicornu et Orchis lactea. Et, en nombre plus restreint : Ophrys tenthredinifera, Ophrys panormitana et Ophrys sicula...
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| Sizilien 1999 - Teil III | Montag, 12. April 1999 Es ist zwar noch neblig, aber insgesamt scheint es heute besseres Wetter zu geben. Immer wieder ist die Sicht fast Null, wir sind mitten in den Wolken. Unser heutiges Ziel ist die Gegend von Niscemi, die sehr orchideenreich sein soll. Aus der Weide rechts der Strasse...
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| Sicile 1999 - Partie III | Lundi 12 avril. Le temps est encore brumeux, mais cela va s'améliorer. Nous sommes au milieu des nuages ; la vue est presque nulle. Le but de ce jour est d'atteindre la région de Niscemi, qui est semble-t-il très riche en diverses espèces d'Orchidées. Dans les pâtures, à droite de la route, de magnifiques exemplaires d'Orchis papilionacea ...
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| Sizilien 1999 - Teil IV | Dienstag, 13. April 1999 Heute sind wir etwas später dran. Wir freuen uns auf den heissen Kaffee. Als wir zu Tisch gehen, steht der (lauwarme) Kaffe schon da und unser Chef ist ausgeflogen. Wenn man halt zu spät kommt...
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| Sicile 1999 - Partie IV | Mardi 13 avril. Ainsi nous faisons route vers le sud. Nous prospectons dans les terrasses à Asphodèles et Erica les plus proches. Nous remarquons en premier l'Iris pseudopumila qui est endémique des Pouilles et de la Sicile. Ici, ils fleurissent en jaune et bleu. Et la liste d'orchidées devient de plus en plus longue au fur et à mesure de notre recherche. Avec 20 espèces et un hybride, ce n'est pas mauvais ! ...
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| Sizilien 1999 - Teil V | Mittwoch, 14. April 1999 Heute haben wir also was grösseres vor. Ziel ist die Gegend von Palermo. Einmal wollen wir uns die Berglandschaft dort ansehen, zum anderen die Orchideenflora, die sich doch vom Süden unterscheidet...
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| Sicile 1999 - Partie V | Mercredi 14 avril. Le but d'aujourd'hui est la région de Palerme. Pour une fois nous aimerions découvrir d'autres espèces d'orchidées qui sont différentes de celles du sud. Nous espérons par-dessus tout trouver l'Ophrys pallida, qui se trouve seulement dans le nord-ouest de l'île, ainsi que le splendide et rare Ophrys explanata. Nous partons à 7 heures par un temps ensoleillé...
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| Donnerstag, 15. April 1999 Eigentlich wollten wir heute zu einer Ätna-Tour aufbrechen. Daraus wird leider nichts, denn der Himmel ist total bewölkt. Also wären wir am Ätna in den Wolken, Sicht minimal. Ein Alternativprogramm zu finden ist allerdings nicht schwer... |
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| Sicile 1999 - Partie VI | Jeudi 15 avril La première idée du jour d'entreprendre le tour de l'Etna doit être abandonnée à cause du mauvais temps. Nous préférons donc aller dans la région de Piazza Armerina qui est très riche en orchidées...
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| Sizilien 1999 - Teil VII | Freitag, 16. April 1999 Heute ist ein ganz besonderer Tag. Robert hat Geburtstag. Dass da das Wetter schön wird, ist selbstverständlich. Die Nebel sind verzogen, aber ist es ziemlich dunstig... |
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| Sicile 1999 - Partie VII | Vendredi 16 avril Pour la première fois, nous nous arrêtons déjà avant Ferla, car la vue est impressionnante...
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| Sizilien 1999 - Teil VIII | Samstag, 17.April 1999 Letzter Tag, leider schon. Beim Blick aus dem Fenster dann die erste Überraschung. Es ist kühl, keine Wolke steht am Himmel und es ist klare Sicht. Keine Spur mehr vom sandigen Scirocco, der die Sicht trübt. Na wunderbar, dann können wir doch noch zum Ätna...
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| Sicile 1999 - Partie VIII | Samedi 17 avril C'est malheureusement notre dernier jour. Alors qu'hier, en fin de journée, le sirocco soufflait (vent chaud et chargé de sable provenant du Sahara) et réduisait considérablement la visibilité, aujourd'hui le temps est magnifique et propice pour une excursion vers l'Etna...
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